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Jennifer Lawrence spricht offen über Schönheitsideale und zukünftige Eingriffe

Die Schauspielerin Jennifer Lawrence hat in einem Interview mit dem US-Magazin „The Cut„ ungewöhnlich offen über Schönheitsideale und mögliche kosmetische Eingriffe gesprochen. Die 36-Jährige, die durch „Die Tribute von Panem“ internationale Bekanntheit erlangte und 2013 einen Oscar für „Silver Linings" gewann, gibt zu, bereits eine Brustvergrößerung hinter sich zu haben.

Tageskompass-Redaktion
· aktualisiert · 1 Min. Lesezeit

Auf Social Media spekulierten Nutzer bereits über mögliche weitere Eingriffe im Gesicht, wie beispielsweise eine Oberlidstraffung. Lawrence selbst deutete an, sich mit verschiedenen Behandlungen auseinanderzusetzen, darunter auch die Entfernung von Wangenfett (Buccal Fat Removal), obwohl sie befürchtet, dass ein solcher Eingriff bei ihr auffällig wäre. Sie zeigte sich zudem offen für „Baby Botox", eine Methode zur Faltenglättung mit geringen Mengen Nervengift.

Als zweifache Mutter legt Lawrence Wert darauf, mit minimalem Aufwand gepflegt auszusehen. Ihr Schönheitsideal beschreibt sie als mühelos und attraktiv. „Ich möchte eine sexy Mama sein„, erklärte sie. „Wenn ich die Kinder zur Schule bringe, möchte ich so aussehen, als hätte ich alles im Griff, selbst wenn ich gerade erst aufgestanden bin.“

Die Schauspielerin, die aktuell einen Film unter der Regie von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio dreht, hat am Dienstag ihre eigene Haarpflegemarke namens Mes auf den Markt gebracht. Sie beschrieb die Freude am Erschaffen neuer Produkte als vergleichbar mit der Erschaffung einer Filmfigur und als Quelle elektrisierender Energie.

Quelle und Entstehung

Quelle
WELT (Deutschland)
Originaltitel
„US-Schauspielerin: „Ich möchte eine sexy Mama sein“ – Jennifer Lawrence spricht offen über Schönheits-OPs“
Erschienen
28. Oktober 2026, 14:45 Uhr

Dieser Text ist eine KI-gestützte Fassung der Meldung von WELT. Unsere Redaktion hat ihn vor der Veröffentlichung geprüft und um die Einordnung ergänzt. Fakten, Zahlen und Zitate stammen aus der genannten Quelle. Wie wir arbeiten und KI einsetzen, erklären unsere redaktionellen Richtlinien.

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