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Ukraine

Russischer Angriff auf Dnipro: Mindestens 13 Tote und zahlreiche Verletzte

Die Ukraine wurde in der vergangenen Nacht und am heutigen Morgen von Russland erneut mit Luftangriffen heimgesucht. Dabei wurde ein stark frequentierter Bahnhof in Dnipro, einer Regionalhauptstadt, getroffen. Nach ersten Angaben starben dabei mindestens 13 Menschen.

Tageskompass-Redaktion
· 1 Min. Lesezeit

Der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, Oleksandr Hanzha, teilte auf Telegram mit, dass bei dem Angriff auf den Bahnhof in Dnipro 13 Menschen ums Leben gekommen seien und mindestens 13 weitere verletzt worden seien. Vier der Verletzten befinden sich in kritischem Zustand, darunter ein elfjähriger Junge.

Laut Angaben der ukrainischen Eisenbahn traf eine Drohne mit Düsenantrieb einen Bahnsteig, auf dem sich ein Zug in Richtung Saporischschja befand. Trotz einer zuvor ausgesprochenen Warnung vor erhöhter Gefahr hatten sich Menschen am Bahnsteig aufgehalten. Bürgermeister Borys Filatow bezeichnete den Vorfall als Tragödie und bestätigte, dass es sich um einen Zug für Fahrgäste handelte. Hanzha präzisierte, dass zum Zeitpunkt des Angriffs sowohl ein Pendlerzug als auch ein Personenzug im Bahnhof angehalten hatten.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskj forderte erneut den Westen auf, den Druck auf Moskau aufrechtzuerhalten. Er hinterfragte in sozialen Netzwerken, wie viele Terroranschläge Russland gegen die Ukraine verübt habe, seit Sanktionen gegen russische Oligarchen und den Energiesektor gelockert wurden. Er betonte die Notwendigkeit entschlossenen Handelns seitens der USA und Europas angesichts der anhaltenden russischen Aggression. Selenskyj forderte

Quelle und Entstehung

Quelle
n-tv (Deutschland)
Originaltitel
„Weitere Personen verletzt: Ukraine: 13 Menschen bei Angriff auf Bahnhof getötet“
Erschienen
29. Oktober 2026, 12:24 Uhr

Dieser Text ist eine KI-gestützte Fassung der Meldung von n-tv. Unsere Redaktion hat ihn vor der Veröffentlichung geprüft und um die Einordnung ergänzt. Fakten, Zahlen und Zitate stammen aus der genannten Quelle. Wie wir arbeiten und KI einsetzen, erklären unsere redaktionellen Richtlinien.

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