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Fernsehsender ehrt verstorbenen Patrick Stewart mit Programmänderung

Der Fernsehsender kabel eins passt sein Sonntagsprogramm kurzfristig an, um Schauspieler Patrick Stewart zu würdigen. Statt des geplanten Films „Das fünfte Element„ wird am Sonntag, den 1. November, um 20:15 Uhr „Star Trek: Nemesis“ (2002) ausgestrahlt, wie Joyn berichtet.

Tageskompass-Redaktion
· 1 Min. Lesezeit

Sir Patrick Stewart (1940–2026) ist im Kreis seiner Familie in Los Angeles gestorben. Seine langjährige Sprecherin, Kelly Bush Novak, bestätigte den Tod. Stewart erlangte internationale Bekanntheit durch seine Rolle als Captain Jean-Luc Picard in der Serie „Star Trek: The Next Generation„ (178 Episoden und vier Kinofilme) sowie der Fortsetzungsserie „Star Trek: Picard“.

William Shatner (95), bekannt als Captain James T. Kirk aus der Originalserie, äußerte sich auf Instagram über eine „herzzerreißende Woche„ und würdigte Stewart als Freund und „großartigen Schauspieler“. Auch Sir Ian McKellen (87), ein enger Freund und langjähriger Weggefährte, verabschiedete sich öffentlich und beschrieb Stewart als einen Mann, „auf den man sich verlassen, den man bewundern und lieben konnte".

Stewart hatte eine beeindruckende Karriere. Er begann seine Bühnenlaufbahn 1966 bei der Royal Shakespeare Company und wurde 2010 von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen. Seine Rollen als Professor Charles Xavier in den „X-Men„-Filmen und als Captain Jean-Luc Picard machten ihn zu einer Ikone. Hugh Jackman (58), der Wolverine in den „X-Men“-Filmen spielte, drückte ebenfalls seine Trauer auf Instagram aus. Die weltweite Anteilnahme unterstreicht die Bedeutung von Patrick Stewarts Werk.

Quelle und Entstehung

Quelle
Münchner Merkur (Deutschland)
Originaltitel
„Nach Tod von Patrick Stewart: TV-Sender ändert Programm“
Erschienen
1. November 2026, 06:37 Uhr

Dieser Text ist eine KI-gestützte Fassung der Meldung von Münchner Merkur. Unsere Redaktion hat ihn vor der Veröffentlichung geprüft und um die Einordnung ergänzt. Fakten, Zahlen und Zitate stammen aus der genannten Quelle. Wie wir arbeiten und KI einsetzen, erklären unsere redaktionellen Richtlinien.

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