Personelle Engpässe beim FC Bayern: Gnabry und Saibari fallen aus
Der FC Bayern München sieht sich vorerst mit erheblichen personellen Problemen in der Offensive konfrontiert. Nach dem 2:2 im Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend gaben die Münchner bekannt, dass Serge Gnabry eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel erlitten hat.
Für den 31-jährigen Nationalspieler ist dies kein Debüt in der Liste der Verletzten. Bereits im Zuge der Weltmeisterschaft hatte er aufgrund einer Adduktorenverletzung aussetzen müssen.
Ismael Saibari zog sich derweil einen Riss des Syndesmosebandes im rechten Sprunggelenk zu. Der 25-jährige marokkanische Nationalspieler wurde bereits operiert, so der Verein am Sonntag.
Neben Gnabry und Saibari mussten auch Michael Olise und kurz vor Spielende ausgewechselt werden. Sportvorstand Max Eberl kommentierte die Situation mit den Worten: «Ehrlicherweise fühlt sich das schon ein bisschen heftig an, was um uns herum passiert».
Trainer Vincent Kompany fehlte weiterhin aufgrund einer Hirnhautreizung und erholt sich bei seiner Familie.
Joshua Kimmich kehrte nach dem Tod seines Vaters zurück ins Team.
Vorstandschef Jan-Christian Dreesen wies darauf hin, dass das Team in den kommenden Wochen besonders widerstandsfähig sein müsse. Er reagierte auf Nachfragen zu möglichen Wintertransfers mit der Aussage: «Man sollte nicht zu verfrüht über solche Themen sprechen».
Bereits vor dem Spiel gegen Dortmund fehlten die verletzten Offensivspieler Jamal Musiala und Luis Díaz. Auch Torhüter Manuel Neuer stand aufgrund von Fußproblemen nicht im Tor. Harry Kane, frisch gekrönter Ballon d’Or-Gewinner, beschrieb den Abend als «seltsam».
Quelle und Entstehung
- Quelle
- WELT (Deutschland)
- Originaltitel
- „Verletzt im Topspiel: Bayern vorerst ohne Saibari und Gnabry“
- Erschienen
- 1. November 2026, 13:06 Uhr
Dieser Text ist eine KI-gestützte Fassung der Meldung von WELT. Unsere Redaktion hat ihn vor der Veröffentlichung geprüft und um die Einordnung ergänzt. Fakten, Zahlen und Zitate stammen aus der genannten Quelle. Wie wir arbeiten und KI einsetzen, erklären unsere redaktionellen Richtlinien.